10.12.2011

WHO IS VERA F. BIRKENBIHL

Im Facebook-Stream tauchte folgender Beitrag von Michael Berndt aus Zwenkau (Sachsen) auf: "Einige hundert Eigenschaften, die Vera F. Birkenbihl so einzigartig machten. Danke für alles!"

Bitte nutzen Sie zur Vergrößerung der Bilddatei den folgenden Link: http://download.lautdenker.eu/dwnldshpn/vfb_danke.jpg

Das Originalbild auf http://download.lautdenker.eu/dwnldshpn/vfb_danke.jpg (Größe: 5 MB)

Vielen Dank für diesen Beitrag, das ist wirklich gelungen. Die Arbeit hat sich im wahrsten Sinne des Wortes gelohnt. (Quelle: https://www.facebook.com/lautgedachtes)

09.12.2011

Heute: Beisetzung von Vera F. Birkenbihl

{EAV:d868acfa9dcbfd62}

Im Laufe des heutigen Nachmittags findet die Beisetzung der am 03. Dezember verstorbenen, überaus bekannten und berühmt-berüchtigten Autorin, Trainerin und Denkerin, Vera Felicitas Birkenbihl, statt. Um 15 Uhr wird die Urnenbeisetzung in der Kapelle des Hamburger Friedhofes stattfinden. 

Es wird darum gebeten von Grabschmuck abzusehen und seinen Beitrag in Form von einer Spende an die Ashoka-Gruppe Deutschland für Gehirn-gerechtes Lernen zu leisten. Dieser Wunsch wurde von Vera F. Birkenbihl persönlich geäußert, wie aus der folgenden Todesanzeige in der Osterholzer Zeitung, dem Weser Kurier, hervorgeht:


http://www.weser-kurier.de/trauer/vera-f-birkenbihl-2011-12-03--160-.a-201178.html#deathnotice


Ein kleines Pop-Up-Fenster gibt bei dem Besuch von http://www.birkenbihl-insider.de/ einige Informationen zu den letzten Stunden und ruft insbesondere dazu auf, Birkenbihl's Bestreben im pädagogischen Bereich auch nach ihrem Tode weiter zu verfolgen. 


http://www.birkenbihl-insider.de

Viele ihrer Anhänger wissen von ihrer umfassenden Kritik an unserem derzeitigen Schulsystem. Unsere Aufgabe ist es nun, gerade diesen Tenor weiterzuleben. In diesem Zusammenhang hoffe ich natürlich auf einen regen Kontakt zu den anderen Birkenbihl Insidern, Nordlichtern und viele weitere Zirkel, Kreise und Gruppen, die sich etwas intensiver mit dem Wirken von #VFB beschäftigen.



Quellen: 

04.12.2011

Mehr als ein Nachruf - Helfen Sie mit, ein wichtiges Birkenbihl-Projekt zu erhalten!


Andreas K. Giermaier (Twitter: @LERNZukunft) aus Österreich als ein sehr enger Vertrauter von Vera F. Birkenbihl veröffentlicht nun seinen, wahnsinnig authentischen Beitrag zu dem Tod unseres grandiosen VORBILDES !!! Durch ihr gutes Verhältnis, welches nicht nur inhaltlicher Natur war, kommt in seinen Aussagen ein gutes Stück VERA zur Geltung! Aber lesen Sie selbst: LINK

Ich bitte alle Birkenbihl-Insider, zu ERINNERN wer Andreas K. Giermaier (auch für Frau Birkenbihl selbst) war. Sie hat häufig von ihm gesprochen, von ihrer fleißigen Kraft aus Österreich. Ich bitte alle Involvierten inständig um ein Besinnen, in welch missliche Lage diese Umstände einen weiteren sehr jungen Menschen reißen können! Jeder, der Frau Birkenbihl nahe stand bzw. einen guten Draht zu ihr hatte und ihre Arbeit schätzte, sollte auch den fleißigen Andreas mit-MEINEN. Lassen Sie uns überlegen, wie wir als Fangemeinde von Vera F. Birkenbihl zusammenhalten und dem jungen Mann helfen können - viel Zeit bleibt nicht! 


Ich wünsche mir, dass es trotz dieser nur diffusen Umschreibung eine große Anzahl an Rückmeldungen zu diesem Beitrag gibt und wir dem jungen Kollegen den Rücken freihalten können, in dem wir etwas Sicherheit bieten.


WHO IS ...


03.12.2011

Vera Felicitas Birkenbihl heute verstorben

{EAV:d868acfa9dcbfd62}
Heute verstarb am frühen Morgen die Management-Trainerin, Autorin und Rednerin, Vera F. Birkenbihl infolge ihrer schweren Krebserkrankung. Der Fachwelt in den Bereichen Wissenserwerb, Lernen/Lern- und Gedächtnispsychologie (und vielen weiteren) geht damit eine Vorreiterin der besonderen Art verloren.  


In den letzten Jahren widmete sich die 65 Jährige vermehrt passiven Aufgaben und tourte weniger mit ihrem Wohnmobil durch die ganze Republik, um Vorträge und Reden vor mehreren tausend Zuschauern zu halten.  Sie erarbeitete ein unglaublich großes Methodenrepertoire für besseres Erlernen und Behalten von Wissen. In der letzten Zeit verlieh' sie vor allem dem pädagogischen Bereich ein neues Gesicht. 

Sie schaffte es in vielen Seminaren für Lehrkräfte längst 'unumkehrbar' geglaubte Einstellungen der Lehrer zu ihrer Tätigkeit völlig zu ändern. Rhetorisch brilliant legte sie in kurzen Podcasts sogar offen, welche Mißstände im Bereich der Bildung (neben den üblichen Baustellen noch) problematisch sind: Nämlich u. a. die Schulbuchverleger. Darüber hinaus könnte ich von vielen weiteren interessanten Erfahrungen von und mit Vera F. Birkenbihl erzählen, was hier aufgrund des traurigen Ereignisses etwas in den Hintergrund gestellt und möglicherweise später nochmal aufgegriffen wird. 

Ich danke Frau Birkenbihl für die vielen (Nacht-) Stunden, in denen wir uns - thematisch so bunt wie auf ihrer Hintertreppe - telefonisch austauschten und natürlich für die vielen lieben Kontakte und Freundschaften, die sich in/aus ihrer Fangemeinde ergaben. 



24.11.2011

Das Talentfeuerwerk beginnt ...

Schon seit der vergangenen Woche steht fest: Es wird in 2011 noch ein Talentfeuerwerk geben! Die beiden geschätzten Kollegen, Harald Rettich (Menschentalent) und Swen-William Bormann (Mentaltrainer Nr. 1) zünden dieses Feuerwerk am 28.12.2011 im Rahmen einer Ganztagsveranstaltung im Thalia-Kino in Potsdam. Hier ein kurzes Video zur Einstimmung:


Harald Rettich, Menschenkenner und Gesichtsleser, und Mentalcoach Swen-William Bormann verstehen diese Veranstaltung - wenn von mir in Gesprächen richtig verstanden - als Auftakt einer perspektivisch sehr synergiereichen und zielführenden Zusammenarbeit mit enthusiastischen Personen, die 'einfach weiterkommen wollen' - möglicherweise auch ohne ein konkretes ZIEL/TARGET als Endzustand bestimmt zu haben. Zumindest hoffe ich, dass diese beiden tollen Persönlichkeiten in der Lage sind, sich u. a. in diesem Punkt von anderen Zielsetzungs- und Zielerreichungs-Workshops jeglicher Art abzuheben. Ich wünsche den Beiden maximale Erfolge für den 28.12.2011, der bereits vom Termin her große Erwartungen aufkommen lässt. Der Tenor lautet etwa: Zu den Feiertagen etwas - außer Gans und Ente - für sich tun !!!

Bestelloptionen sind auf http://www.talentfeuerwerk.de/ zu finden. Der Kartenpreis beträgt jeweils 99,00 € (zzgl. Mwst. = 117,81 €).


28.12.2011 
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr 

Thalia Kino in Potsdam


22.11.2011

Neue 'Rendezvous mit Wissen'-Vortragsserie von Vera F. Birkenbihl


Heute startete die Rendezvous mit Wissen - Reihe von Vera F. Birkenbihl in die Saison 2011-2012. 19 Uhr begann der erste Vortrag dieser dritten Saison. Hier die Termine in einer Übersicht: 

  • Vortrag 1: Dienstag, 22. November 2011 
  • Vortrag 2: Dienstag, 13. Dezember 2011
  • Vortrag 3: Dienstag, 10. Januar 2012
  • Vortrag 4: Dienstag, 07. Februar 2012
  • Vortrag 5: Dienstag, 06. März 2012

Die Vorträge beginnen pünktlich um 19 Uhr. Ein Login und ein Vorab-Check sind bereits ab 18.30 Uhr möglich. Die Vorträge sind einzeln buchbar und bewegen sich um erschwingliche 20 Euro pro Vortrag, je nach dem ob man bereits Birkenbihl-Insider oder Nordlicht-Angehöriger ist, variieren die Preise etwas.

In der diesjährigen Reihe stellt Vera F. Birkenbihl die Ergebnisse Ihrer aktuellen Forschungsarbeiten vor. Diverse spannende Themen, die erst kurzfristig bekanntgegeben werden, erwarten uns. Dank der tollen Technikausstattung von Michael Weitbrecht (http://liveonlineveranstaltungen.de/) gibt es neben der Möglichkeit den Vortrag live zu erleben auch die Option, sich den Stoff zu einem anderen Zeitpunkt zu Gemüte zu führen. Auch ein mehrmaliges Anschauen ist möglich. Auf diesem Weg können Sie auch Ihr Umfeld auf interessante Inhalte aufmerksam machen und diese dann erneut gemeinsam anschauen.

Die - bei Frau Birkenbihl fast zum zweiten Vornamen gewordenen - WQS-Fragen (hier die zum heutigen Vortrag) ermöglichen ein individuelles 'Sich-einstimmen' auf die Veranstaltung. In einer anschließenden Diskussionsrunde kommt ein toller Austausch zwischen Frau Birkenbihl, den Live-Teilnehmern in Osterholz-Scharmbek und den Online-Zuschauern zustande. 



11.11.2011

ALUMNI-Tag bei den Kommunikationspsychologen

Die Ankündigung von Veranstaltungen hat immer etwas Offizielles, etwa so presse-like wie ich nun mal nicht bin! Daher nur in aller Kürze hier der Hinweis auf die morgige ALUMNI-Tagung des Studienganges Kommunikationspsychologie (Fachbereich Sozialwesen) der Hochschule Zittau/Görlitz.

Ausführliche Informationen in Form eines kompletten Programmheftes ist hier zu finden. Ich wünsche uns allen viel Spaß und tolle Neuigkeiten! Weitere Informationen auch auf Facebook beim Studiengang Kommunikationspsychologie oder dem Netzwerk Kommunikationspsychologie.

10.11.2011

Google+ Pages ist zugänglich, aber noch nicht ausgereift!


In dieser Woche war es soweit: Google+ hat am 8. November die lang ersehnten Pages angekündigt, allerdings - und das sehr zum Ärger vieler Interessierter - noch mit einem nicht bedienbaren Anmeldescreen. Klingt weniger dramatisch, aber nachvollziehbarer wird diese erzürnte Haltung wenn man bedenkt, dass es bereits am 8. Juli unter anderem hier von Sebastian Socha mit Bezugnahme auf die Quelle AdAge die Ankündigung "in zwei Wochen" gab. 

Letztlich hatten auch ausgewählte Unternehmen bereits im Vorfeld die Möglichkeit ihre Unternehmensseiten im Stil des Google+ Profils zu erstellen. Seit dieser Woche darf nun jeder, nicht nur Unternehmen sind damit angesprochen. Nach dem Ende der langen und breiten Debatte über Klarnamen bei Google+ können nun mit den Pages auch Gemeinschaftsseiten zu bestimmten Themen, bspw. einem Hobby o.ä., erstellt werden. Diese Pages unterscheiden sich nur geringfügig von den privaten Google+ Profilen. Unterschiede bestehen hauptsächlich in den Rechten zur Interaktion mit anderen (privaten) Profilen - so dürfen Pages-Betreiber nicht einfach User in ihre Circles aufnehmen, der User kann diese Seiten aber sehr wohl in seine Circles einsortieren.

Zuerst muss jeder, der mitmachen will, eine Page erstellen. Die Möglichkeiten zur Vernetzung wachsen mit der Zeit und von Entwicklerseite ist wohl auch noch das Eine oder Andere zu erwarten. Das Potential, welches Google Direct Connect mitbringt, ist enorm! Diese neue Funktion unterstützt uns bei der normalen Suche mit www.google.de auch wirklich die G+ Page des Unternehmens zu finden, indem ein Pluszeichen direkt gefolgt von einem Marken- oder Unternehmensnamen ausreicht, um die G+ Page als relevantesten Treffer angezeigt zu bekommen. Darüber hinaus gibt es schon ein klares Bild von Pages, wie es im kommenden Jahr aussehen soll, obwohl man davon derzeit noch recht weit entfernt ist. Analog zu den Profilen bei Google+ wird eben auch an den Pages kräftig weiterentwickelt. Sehen wir das zur Verfügung gestellte doch einfach als erste Arbeitsversion!  Oder wir beteiligen uns unter den vielen Beiträgen zu den News rund um Google+ Pages an der Miesmacherei, die scheinbar neue Grundhaltung ist. Fraglich, ob wir wirklich so primitiv sind und daran glauben, dass die Marken Google und Facebook etwas tun, um uns zu ärgern oder hinzuhalten oder ähnliches. Es lohnt sich jedenfalls in die Kommentarthreads mal reinzulesen! 


01.11.2011

Das Kommunikations Bistro kann 'ins Rennen' gehen!

Der Seminartrailer KommunikationsBistro kann nun auf die Piste gehen. 
Professionell gestalteter Schriftzug auf dem Trailer

Hier sind die ersten Fotos des KfZ-Anhängers zu sehen. Inhaber Matthias Schmidt meinte zu dieser Idee nur, dass er jede Menge guter Seminarorte kenne, jedoch kaum einer dieser Orte über eine angemessene Ausstattung verfüge. Darauf beruht die Idee also: Seminarort auswählen, alle Materialien für Training, Moderation und Workshop in einem Anhänger zum Ort des Geschehens chauffieren, NUTZEN und den geliehenen Trailer anschließend wieder in Sachsen abgeben. 

Eine tolle Idee findet Training, Coaching & Beratung - Norman Kaulfuß, daher DAUMEN HOCH FÜR DIESE ERFINDUNG !!!


Tolle Seitenansicht des Trailers


Futuristische Front des Trailers

27.09.2011

Die Kommunikationspsychologie macht mobil: kommbi

Demnächst gibt es hier im Blog weitere Informationen zu einer tollen Erfindung des Kommunikationspsychologen Dr. Matthias Schmidt. Er entwickelte neben Methoden und Spielen für Seminare und Workshops auch eine Methode zum Transport von Methoden und Spielen für Workshops und Seminare.

Was wild klingt, versteht sich als Mobilitätshilfe, die einen Trainer oder Seminarleiter bei seinen Bemühungen unterstützt, aus einem Veranstaltungsort einen waschechten Seminarort zu machen. 

Weitere Fakten, Fotos und die Voraussetzungen und Möglichkeiten das kommbi auch für sich zu nutzen, erscheinen in Kürze hier im Blog!

19.09.2011

Herzlich Willkommen in Dunkeldeutschland!


Zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung zeigen Untersuchungen, dass die Kluft zwischen Ost und West schmaler wird. Doch gibt es sie doch noch, die Unterschiede zwischen beiden.
Die Prozesspsychologen haben ein Trainingsprogramm entwickelt, das Antworten liefert auf die Fragen: Was macht den Osten Deutschlands anders, und wie wirkt sich das auf die Führung von Unternehmen aus? Und was bedeutet es für Marketing und Werbung?




Faktor Ost hieß ein Teil des Prozesspsychologen-Workshops vor einigen Tagen in Görlitz. Ich moderierte den etwa 90-minütigen Einstieg in dieses heikle Thema. Auch die Prozesspsychologen, Kim Kleinert und Jörg Heidig, beteiligten sich an der Diskussion. Stark divergierende Haltungen trafen aufeinander, obwohl das die Herkunft der meisten Teilnehmer gar nicht vermuten ließ. Wie ist er gewesen, der Ossi? Und wie ist er jetzt? Was macht den Wessi aus? Und vor allem: Wie gehe ich im Arbeitsalltag mit der Unterschiedlichkeit um? 
All das sind Fragen, die natürlich nicht annähernd so ausführlich beantwortet werden konnten, wie sie es verdient hätten und wie auch für ein Verständnis für die Problematik notwendig gewesen wäre. Glücklicherweise gibt es auf der Grundlage dieser Überlegungen und der praktischen Erfahrung der Prozesspsychologen bereits ein Trainingskonzept, welches gemeinsam mit dem Kunden umgesetzt werden kann.

10.09.2011

Prozesspsychologen-Workshop in Görlitz zur Herausgabe des gleichnamigen Buches

Pünktlich zu dem an diesem Wochenende in Görlitz stattfindenden Workshop "Prozesspsychologie" erscheint auch das gleichnamige Buch Prozesspsychologie von Kleinert I Heidig & Partner.

Bereits gestern startete die Veranstaltung im Café Mühle in Görlitz. Nach einem inhaltlichen Einstieg durch die Autoren des Buches, Kim Oliver Kleinert und Jörg Heidig, zeigte Thorsten Weber mögliche Erweiterungen des prozesspsychologischen Denkmodells auf. Beendet wurde der Abend mit einer Stärkung für alle Beteiligten durch das Salü Görlitz


Jörg Heidig bei der Erläuterung des prozesspsych. Modells

Thorsten Weber schildert mögliche Erweiterungen des Modells

30.08.2011

News aus der #TCBNK-Zentrale

Ab dem letzten Quartal neu bei #TCBNK: #Online #Network #Touren!!!
Jedes Quartal einmal die Nord-Süd-Strecke (Hamburg-München etc., entlang der ungeraden Autobahnnummern) und einmal die Ost-West-Verbindungen (Dresden-Ff./M. etc., entlang der geraden Autobahnnummern) zur REALisierung von Online-Kontakten.
Sicher sehr viel mehr Spielraum um sich ein BILD vom anderen zu machen, als bei gekünstelten und hin und wieder auch eher zum Selbstzweck stattfindenden Netzwerk-Treffen. Kunden, Partner, Kontakte und nun auch die Online-Kontakte von #TCBNK sollen sich keinem Druck ausgesetzt sehen, einer Einladung zu einem Veranstaltungsort zu einer bestimmten Uhrzeit folgen zu müssen, um letztendlich nur ‘die vielen Anderen’ zu beschnuppern.
Hier im Blog werden die Termine/Zeiträume weit vorher bekannt gegeben. Wenn Sie Interesse haben, geben Sie ein Zeichen! Gern komme ich zu Ihnen (wenn dies bezüglich Ihres Anliegens auch hilfreich und sinnvoll erscheint) oder wir treffen uns an einem neutralen Ort in Ihrem ‘Revier’. Bei Interesse also gern melden! Termine werden bald hier im Blog und auf der Facebook Page http://www.facebook.com/TCBNK bekanntgegeben!

20.08.2011

URSACHE-WIRKUNG I: Die vielen P's – DAS P1 IST TOT!

 

Die Zeit .... die gute. Und die schwindende Bedeutung des P1!

Bild zur Notiz

Die Uhr läuft vorwärts - Es gibt dort kein P1!!!

Ich glaube wir müssen an dieser Stelle nochmal etwas klarstellen bzw. "sichern", bevor wir uns alle (natürlich jeder für sich) selbst durch's Leben coachen! (So sagt man das ja jetzt! Denn für jede Tätigkeit, für die uns keine angelsächsische 'Deputy-Chief-Officer-Bezeichnung' einfällt, sagen wir einfach Coaching, eine andere, weniger greifbare angelsächsische Bezeichnung, die keine eineindeutige Zuordnung zu einem Begriff im Deutschen besitzt. So macht man das ja wohl heutzutage!)

Komme ich zurück zu meinem eigentlichen Thema: Die Zeit und jeder von uns im Verlauf der Zeit. Der Zeitstrahl ist sicher in ähnlicher Form jedem noch aus Schulzeiten ein Begriff. Die Zeit wurde glaub' ich immer mit 't' bezeichnet. Jede Person (oder fast jede), der das nicht geläufig ist, kommt jetzt schnell auf die Idee zu fragen: "Warum?" Genau um dieses Verhalten/dieses Problem/diesen Mumpitz geht es mir!So ein absurder Scheiß! Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass man sich mit dieser allgemeinen Warum-Frage in die Position eines kleinen Kindes rückt, welches akribisch versucht die Zusammenhänge der Welt zu begreifen, ist diese Frage sowas von kontraproduktiv, insbes. wenn es - wie so oft - darum geht, in der Zukunft etwas anders zu handhaben/sich anders zu verhalten etc.

 

t  ----I-------------------I------------------I-------------->

        P1                         P2                         P3

 

Wer mich aus Seminaren kennt, der weiß dass ich schwer in Kausalitätsdenker verliebt bin! Ursache und Wirkung soweit das Auge reicht! Darüber hinaus ist es wahrscheinlich dem Umstand geschuldet clever sein zu wollen, dass jeder denkt, er müsse 'das Pferd von hinten aufzäumen'. Wie meine ich das? Fakt ist, dass ich Gesprächspartner sehr, sehr oft dabei erlebe, die aktuelle Situation (P2 in meiner mörderisch gut gelungenen Skizze) als Wirkung zu definieren und - sinnbildlich - ihren Rucksack zu packen, um die Reise in die Vergangenheit zu wagen, also auf Ursachenforschung zu gehen - in skizzisch gedacht: P1 zu suchen (Nein, nicht den Münchener Club P1 und auch nicht die Handfeuerwaffe Walther P1 ist hier gemeint!!!).

Noch viel genialer ist aber, dass es total egal ist, welches Bröckchen die Leute selbst bei ihrer gedanklichen Reise finden oder was man den Leuten 'hinwirft' (also vorschlägt) - Sie nehmen es. Ich nenn' das auch gern 'so weit denken, wie eine Kuh kackt' [ In Seminaren kommt das immer noch etwas besser als 'so weit denken wie ein Schwein scheißt'; wahrscheinlich mögen die Teilnehmer die aufeinander folgenden 'Sch'-Laute nicht ;-) ]. Mehr ist es nämlich nicht. Ja, ich denke darüber nach, was wie zusammenhängt. Meist während einer Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, während ich mir einen frischen Kaffee zubereite o.ä.! Übrigens bestimmen diese Handlungen in P2 - wohl bemerkt dem Zeitpunkt, zu dem es ein Problem/ein änderungsfähigen Umstand gibt - auch das Ende unserer gedanklichen Reise, irgendwann ist nämlich die heimische Haltestelle erreicht oder der Kaffee fertig! Daher kann ich auch gar nicht anders, als die erste, mir in den Sinn kommende Erinnerung, die auch nur im entferntesten etwas mit der aktuellen Situation zu tun, zu nutzen und sie als URSACHE/GRUND/SCHULD zu erklären!

Worauf ich hinaus will, ist nicht nur die beschränkte Verwendung von kausalen Zusammenhängen, um sich die Welt zu erklären, sondern auch noch der aus meiner Sicht falsche Umgang/die falsche Anwendung dieses ohnehin 'dürftigen Verfahrens'! Jede kommunikative Situation erklären wir unter anderem mit Wechselwirkungs-beziehungen zwischen den Akteuren und Umgebungsvariablen, aber das Verhalten und Handeln von uns komplexen Persönlichkeiten lässt sich natürlich ausschließlich durch kausale Bezüge erklären, ganz klar! Sonst noch was?!

Vorschlag: Aufhören mit diesem ständigen Rückbezug, der Ursachenforschung, die zwar aufklärt, aber alles aus dem Gestern, was das Heute erklärt, hindert fast automatisch an einem anderen Morgen, denn das Heute hat ja durch das tolle Gestern seine DASEINSBERECHTIGUNG.

Wie wäre es mit einem Ende der Ursachenforschung, die uns maximal Halt in der momentanen Situation gibt, die wir für durchaus veränderungsfähig halten. Denn während wir ein anderes Verhalten anstreben, radieren wir automatisch unsere Begründung des alten Verhaltens weg/machen sie wertlos, was unweigerlich zur Folge hat, dass wir uns eine neue Begründung/Ursache suchen müssen. Und während wir in diesen kleinen Schritten versuchen schlüssig zu wirken, nimmt man uns wahr als jemanden, der sich die Welt so zurecht konstruiert wie er sie gern hätte. Das wäre ja weniger schlimm, wenn wir dabei ZUFRIEDEN wären, nur sind das viele Leute nicht.

AUCH WENN ES WEH TUT:

  1. Ziehen Sie in Betracht, dass Sie die Zusammenhänge zwischen sich und der Welt nichtvollständig aufklären können (Wechselwirkungen, mehrere Ursachen etc.). Es heißt ja auch Vergangenes reflektieren und nicht: Den einzigen Grund herausfinden!
  2. Vergessen Sie den Münchener Club und die Handfeuerwaffe - P1 IST TOT! (P1=Gestern, siehe Skizze)! Überlassen Sie diesen Bereich den Therapeuten/Analytikern dieser Welt!
  3. Nutzen Sie P2 (P2=Heute, siehe Skizze) und P3 (P3=Morgen, siehe Skizze)! Die Lösung liegt selten in der Vergangenheit!
  4. Sehen Sie das Heute als Ursache und das Morgen quasi als Wirkung - Im Sinne eines ernst zunehmenden, dennoch alltagstauglichen Coaching-Begriffs sollten wir dann sicher vom heutigen IST- und morgigen SOLL-Zustand reden, dabei aber die LÜCKE nicht außer Acht lassen, die beide Punkte voneinander trennt und mit Teilzielen/Schritten gefüllt werden möchte!
  5. Füllen Sie diese Lücke mit Ihren Teilzielen/Steps um das Soll - also Ihr Ziel - zu erreichen!

 

Ende der Durchsage!

Norman Kaulfuß (G+ Profil)

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Vielen Dank an die Studierenden des Studienganges Wirtschaftswissenschaften (FR Industrie) der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin, die mir mit den Eindrücken der letzten beiden Tage und insbesondere dem Spiel "Nacht in Palermo" (auch: Mord in Palermo/Mafia/Wer ist der Mörder; Anleitung u. a. hier: Beschreibung) den Anstoß gaben, diesen Artikel endlich mal zu schreiben.

15.08.2011

www.TQM.com: TCBNK wird wahrgenommen!


So können Wochen gern beginnen. Heute Vormittag klingelte das Telefon und André Kapust von der TQM – Training & Consulting GmbH aus Heilbronn war dran! Wir sprachen über Möglichkeiten der Zusammenarbeit.


Für ihn waren die Aktivitäten von Training, Coaching & Beratung – Norman Kaulfuß auf Facebook & Co. durchaus wahrnehmbar. Das sind Anzeichen dafür, dass aufgrund der Aktivitäten im Social Web durchaus sinnvolle Partnerschaften entstehen können und nicht nur – wie so oft behauptet – Kundenbeziehungen gehalten werden.

Ich freue mich auf die im einzelnen noch auszumachenden Schnittstellen mit der TQM – Training & Consulting GmbH und die avisierte Zusammenarbeit.

Vielleicht für diejenigen, die von Qualitätsmanagement-Aspekten in der Marken- und Unternehmensführung weniger betroffen sind: Auf ihren Seiten bietet die TQM eine tolle Sammlung frei verfügbarer Motivationskarten und Illustrationen an. Diese können bspw. in Vorträgen & Präsentationen verwendet werden. Insbesondere für Schüler, Studierende und sich Weiterbildende ein tolles Angebot! ‘Daumen hoch’ dafür!

Prozesspsychologen veranstalten Workshop Prozesspsychologie

Die Prozesspsychologen Kleinert I Heidig & Partner veranstalten vom 09. bis zum 11. September Ihren Workshop Prozesspsychologie im schönen Görlitz. Der Workshop begleitet ihr demnächst erscheinendes Buch "Prozesspsychologie" und dient allen Partnern und Unterstützern, das Verständnis für den Ansatz der Prozesspsychologen zu schärfen. Ein buntes Programm bietet für jeden teilnehmenden Trainer, Berater und interessierten Mitwirkenden einen Mehrwert - so lautet mein Fazit. 

Monologie - nein danke!
Im Telefonat mit Jörg Heidig bestätigte er, was das Programm bereits vermuten ließ: Keine trockene Vermittlung von Input erwartet den Besucher, sondern eine gute Mischung aus Wissensvermittlung und Methodenkenntnissen und dem Erleben von Methoden. Im Vordergrund stehen methodisch das 'Outdoor-Teamtraining in mehreren Mannschaften' (Lars Otto) und die 'Konfrontation als Methode in Gesprächen' (Dr. Eric Hempel).

Interesse? Dann einfach Kontakt zu den Prozesspsychologen über deren Webpräsenz http://www.prozesspsychologen.de aufnehmen!

11.08.2011

Mythos: Lehrkräften, Trainern & Coaches geht's richtig gut...

Erneut auf eine unserer Tragödien aufmerksam geworden

Ein furchtbares Problem unserer Zeit ist ja wohl, dass es nicht passt mit der Bildung. Also mit der Qualität der Bildung. Nun gut, den Individuen, welche sich ein bestimmtes Wissen aneignen sollen, wird nun auch nicht gerade 100%iger Enthusiasmus und Lernfreude nachgesagt, aber um die soll es diesmal nicht gehen.

Wir kennen (zumindest als Trainer) die Speerspitze der Trainingsbranche von ihren tollen Veröffentlichungen oder gar aus den sozialen Netzwerken, zuletzt in meinem Fall die Erfolgsgeschichte von Martin Limbeck's "Nicht gekauft hat er schon". Das Geschehen mitzuverfolgen bereitet jedem, der die Leistung anderer schätzen kann, große Freude. Ach nein, Moment: Eine weitere Bedingung muss noch erfüllt sein: Der eigene Kühlschrank darf natürlich nicht leer sein. Sonst hat das immer etwas von fehlender Authentizität oder Unaufrichtigkeit, mit dem Freuen für andere.

Nun leiden aber viele der Lehrkräfte, Trainer und Coaches unter dem traurigen Umstand, dass sie nicht alle so erfolgreich sind - wie auch? Damit wäre ja diese Wertung 'erfolgreich' auch sinnlos. Viele Trainer behalten trotz interessanter und lukrativer Aufträge in der Wirtschaft immer noch ein Bein in dem im weitesten Sinne sozialen/geförderten Trainingsbereich. Kennzeichen sind größere Gruppen, (pauschal behauptet) geringerer inhaltlicher Anspruch und dabei aber eine größere Dauer der Trainings. Gerade im SGB-Bereich (Sozialgesetzbuch) sind Maßnahmen, wie Kommunikationstrainings und Soft Skills Schulungen ein bewährtes Mittel der zuständigen Stellen (Kommune, Jobcenter, Agentur für Arbeit), um der Zielgruppe (meist Integrationsbedürftige, tlw. Zuwanderer, aber auch Langzeitarbeitssuchende) die gesellschaftliche Integration zu erleichtern.

Der Vorteil, den viele Trainer und Dozenten in diesem Bereich sehen, ist ein gewisses Vertrauensverhältnis zu den Einrichtungen, von denen sie engagiert werden. Diese Bildungseinrichtungen haben öffentliche Ausschreibungen der 'Projekte' nicht zuletzt auch durch das Niederdrücken diverser Kosten gewonnen, unter anderem der Trainerhonorare. So entsteht also ein freundschaftliches, teilweise fast schon symbiotisches Verhältnis zu der Instanz, die maßgeblich an der Entstehung der Honorarstruktur beteiligt ist. Irre, oder?! Davon mal abgesehen, haben auch diese Träger keine andere Wahl, als die eigene Seele an den Teufel zu verkaufen, da sie andernfalls schlicht und ergreifend die Ausschreibung verlieren und erfahrungsgemäß ihre Daseinsberechtigung erst einmal sinkt, bevor sie zwei bis drei Jahre später gänzlich schwindet.


Wir wundern uns über den Verfall der Bildungsqualität?!? 

Nun, wenn es nur um einen Grund, also eine Ursache geht, ist die Antwort schnell gefunden: Die Honorare sind insbesondere in den neuen Bundesländern schon seit längerem ein Thema. Bereits kurz nach dem Umzug von Görlitz nach Berlin fand ich mich bei Trainertreffen und Zirkeln wieder, die genau dieses Ziel verfolgten: Ein moderates Honorar in den Köpfen aller beteiligten Funktionäre zu implantieren, um einen qualitativ vertretbaren 'Job' zu machen. Diese Funktionäre waren in erster Linie Bildungsträger, aber auch Lokalpolitiker und Vertreter aus der Wirtschaft.


Anlass dieses Artikels war ein Kommentarthread auf dem Facebook-Profil einer Schulfreundin, in dem auch der folgende Link auftauchte, der das Ausmaß der Katastrophe verdeutlicht. Vielen Dank an dieser Stelle an Ines Moerke für ihren Status als Anlass und an Frau Renate Nuppenau für das Posten und damit das Offenlegen von traurigen, für erfolgreiche Trainer kaum vorstellbare Tatsachen.



Eine abschließende Frage zu der aufgemachten Rechnung (siehe Link) bezüglich des Lehrerverdienstes:

Möchten Sie Ihr Kind in die Obhut eines derart Geringverdienenden geben?

Mit welcher Folge rechnen Sie eher:
  1. "Ihr Kind wird nicht viel lernen, da die Lehrkraft gar nicht ambitioniert ist gute Qualität zu leisten."
  2. "Ihr Kind wird unter der schlechten Laune und der ständigen Stimmungsschwankungen, die durch finanzielle Sorgen verursacht werden, in Mitleidenschaft gezogen und zeigt selbst nicht nachvollziehbares Verhalten oder gar Verhaltensstörungen."

Auf Rückmeldungen und Kommentare bin ich gespannt!

.


26.07.2011

T-City Friedrichshafen war in Frankfurt/Main und Leipzig unterwegs

Technologien aus Friedrichshafen gehen um die Welt


Die 2007 gekürte T-City heisst Friedrichshafen. Die Bodensee-Stadt bekam damals den Zuschlag als die Stadt, mit den innovativsten Ideen zur Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien. Im Rahmen des Städtewettbewerbs war eine Investitionssumme von insgesamt etwa 115 Millionen Euro im Gespräch.
80 Millionen Euro davon sind in die Realisierung von Projekten geflossen, die von Bürgern im Rahmen der Bewerbung eingereicht wurden. Die anderen 35 Millionen Euro dienten dem Auf- und Ausbau der Informations- und Kommunikationsinfrastruktur in der Stadt. So zumindest sah es das damalig fomulierte Projekt vor.

Auf der jüngsten Roadshow präsentierte sich die T-City in Frankfurt/Main und Leipzig vordergründig mit ihren Innovationen im Gesundheitsbereich. Insbesondere in diesem Bereich können Technologien helfen, der zukünftigen demografischen Situation Herr zu werden. Hier ein kurzer Beitrag zur Roadshow der T-City.




Was macht ein Beitrag zum T-City Projekt der Telekom in diesem Blog?


Um den Titel 'T-City' kämpften ab 2006 52 deutsche Städte mit einer Einwohnerzahl bis zu 100.000 Menschen. Unter diesen Bewerbern war auch die Stadt Görlitz. Heute findet man auf den T-City Seiten der Deutschen Telekom nur noch Informationen zur amtierenden Stadt Friedrichshafen.

Görlitz lag damals laut Aussage der Telekom unter anderen Städten an der Spitze des Wettbewerbs, kam sogar in die Endrunde der letzten zehn Städte. Auf einer noch existierenden Subdomain der Stadt Görlitz finden sich noch einige Informationen zu der Görlitzer Bewerbungsschrift bzw. Wettbewerbsteilnahme. Ich fungierte zu dieser Zeit als Projektkoordinator im T-City-Wettbewerbsbüro der Stadt, angesiedelt beim IT-Netzwerk Oberlausitz.

Ein schönes Relikt aus der Wettbewerbszeit ist der T-City-Express von Januar/Februar 2007 und die festgehaltenen Erinnerungen an das Treffen mit den Bonner Experten zur Abstimmung der weiteren Arbeit an der Bewerbungsschrift der Neißestadt.


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25.07.2011

TechCrunch-Interview mit Vic Gundotra und Bradley Horowitz zu Google Plus

Für all diejenigen, die sich den zuerst überaus euphorischen, später schnell kritischen Meinungen zu Google Plus nicht einfach anschließen wollen, sondern selbst bereit sind, Informationen zusammenzutragen, denen empfehle ich das ausführliche Interview von TechCrunch.

Andrew Keen interviewt den SVP of Social, Vic Gundotra, und den VP of Product, Bradley Horowitz, zum aktuellen Stand von Google Plus, dem sog. Facebook-Killer.




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19.07.2011

Die Fronten verhärten sich, aber gibt es das Duell "Larry vs. Mark" überhaupt?!

INFOGRAFIK: FACEBOOK vs. GOOGLE+ 

Marcel Seer hat im Web-Magazin T3N.DE auf die vom Tech-Blog Technobombs veröffentlichte Infografik aufmerksam gemacht, die einmal mehr zeigt, wie stark die beiden Plattformen konkurrieren. Viele Witze, animierte Grafiken etc. machen derzeit die Runde und schüren geradezu eine Feindschaft. Dabei sind sich Experten weiterhin uneinig, ob Google+ tatsächlich eine Facebook-Bedrohung ist. Die Stimmen reichen von Skepsis darüber, ob der Circle-Ansatz tatsächlich jemanden bedrohen kann, bis hin zu Mutmaßungen darüber, ob viel eher andere Netzwerke betroffen seien, wie bspw. Twitter (vgl. hierzu: Marcel Weiss auf neunetz.com).

Sich von dieser Debatte distanzierend, zeigt die folgende Infografik eine knappe Gegenüberstellung der einzelnen Merkmale von Facebook und Google+. Mit diesen Informationen kann jeder immer noch das machen, was er für richtig hält - eigene Meinungsbildung also nicht ausgeschlossen.





Quelle
Datei


15.07.2011

BVMW Oberlausitz Business-Theater-Treff (05.07.2011)

Hinter den Kulissen des Sommertheaters in Bautzen


Am 5. Juli trafen sich im Theater Bautzen die angehörigen Unternehmen des Business-Theater-Treff, die ständige Unterstützer und Förderer des Theaters sind und (nicht nur) mit Spendengeldern unterstützen.

Nach einem Treffen im Saal des Theaters und einer kurzen Begrüßung der Gäste durch den selbständigen Leiter des BVMW Regionalverbundes Bautzen, Wilfried Rosenberg, wurde vom Intendanten des Deutsch-Sorbischen Theaters Bautzen, Lutz Hillmann, das Programm bzw. der Spielplan vorgestellt.

Zielgruppengerecht und mit einer seinem Handwerk entsprechenden Portion Humor gab Lutz Hillmann neben einigen inhaltlichen Anmerkungen zu den Stücken auch wichtige Tipps für die Unternehmerinnen und Unternehmer, welche Premieren und Stücke ein absolutes Muss sind und sich ggf. auch für ein Geschenk für Geschäftspartner o. ä. eignen.

Der Intendant, Lutz Hillmann, führte die Unternehmerinnen und Unternehmer anschließend durch die Kulissen des diesjährigen Sommertheaters. Bilder von dem gemeinsamen Rundgang und vom Saal des Theaters finden Sie auf der Seite des BVMW Oberlausitz und auch in meinem Picasa-Album.

Training, Coaching & Beratung - Norman Kaulfuß war mit Kollegin Antje Meyer ebenfalls vor Ort und beide waren begeistert von Bautzens Theater und von der tollen Veranstaltung. Daher folgten beide auch der Einladung des Intendanten, Lutz Hillmann, sich die abendliche Sommerkinovorstellung der dt. Tragikomödie "Drei" (2010) anzuschauen. Ein insgesamt sehr gelungenes Event des BVMW Oberlausitz.

Hier eine kurze Animation zum Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen (Youtube-Video).
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08.07.2011

Google hat einer BEGRENZTEN Nutzer-Community den Zugang zu Google Plus ermöglicht - andere stehen nun da!

Seit einigen Tagen gibt Google erste Accounts des neuen sozialen Systems Plus frei.

Ein regelrechter Hype entstand um die wenigen Accounts. Ein Einladungssystem per eMail machte erst einmal den Anfang, im Anschluß war dies nicht oder nicht mehr (oder auch nur zeitweise) möglich. Die verschiedenen anderen Profile, Dienste und Blogs füllten sich derweil mit unzähligen Posts zu Lücken oder alternativen Einstiegen.

Vor drei Tagen war dann ein 'Reinkommen' nur noch per 'Erwähnung' eines bereits bestehenden Users realisierbar. Aber auch diese Lücke soll Google nun geschlossen haben. Außerdem beginnt der Konzern mit der Löschung aller nicht-persönlichen Profile. Die Freischaltung etwas anders konfigurierbarer Business-Profile soll in Kürze möglich sein. Auch allen, die bisher nicht zu der kleinen Nutzergruppe gehörten, sei gesagt: KEINE PANIK: Google plant die endgültige Freischaltung für alle noch im laufenden Monat. Vielleicht sollten sich Interessierte bereits im Vorfeld ein Google-Account anlegen.



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27.06.2011

Hilfestellung II für die Suche nach der gewünschten Dienstleistung

Quasi in der zweiten Version kommt hier das Update der eigenen Suchgeschichte.



Der Google-Service Suchgeschichten ist bei Youtube als Account zu finden. Neben den bestehenden Suchgeschichten kann man auch eine eigene Suchgeschichte durch die Eingabe von Suchbegriffen anlegen, diese mit Musik untermalen und dann mit den üblichen Sharing-Buttons auf verschiedenen Wegen teilen.

Tolle Idee! Danke Google.

09.06.2011

Neuer, wichtiger Partner - Intensive Zusammenarbeit geplant



Ständig auf der Suche nach neuen Partnern und Projekten ist nun eine intensive projektbezogene Zusammenarbeit mit den Prozesspsychologen - Kleinert, Heidig & Partner geplant.

In ersten Absprachen noch vage klingende Ideen, an welchen Stellen wir wie gut zusammenpassen, konnten mehr und mehr konkretisiert werden. Nun liegt es am Akquiseerfolg und am Projektaufkommen, in dem auch Interesse und Bedarf an den Schlüsselkompetenzen von Training, Coaching & Beratung - Norman Kaulfuß besteht.

Direkt neu ist der Kontakt zwischen Involvierten beider Firmen auch nicht: Jörg Heidig von Kleinert, Heidig & Partner und Norman Kaulfuß haben bereits in Projekten für u.a. die PFH Göttingen zusammengearbeitet. Seinerzeit erstellten die beiden Kommunikationspsychologen aus Görlitz einen Lehrbrief im Fach Betriebspsychologie. Themen, wie Einstellungen und Werte, Motivation, Arbeit in Gruppen und Führungspsychologie waren zu erarbeitende Bestandteile dieses Auftrags.  





30.05.2011

Wirtschaftspsychologen in Idstein rufen Unternehmen zur Zusammenarbeit auf.

Bei den BUSINESS PSYCHOLOGISTS der Hochschule Fresenius in Idstein (Taunus) wurde die LV Markt- & Werbepsychologie für dieses Semester in den Heimathafen gebracht. Nur noch Materialien zur Verfügung stellen und eine faire Klausur erstellen, so ist’s vereinbart!

WARUM? Weil das ein Top-Jahrgang ist, der leistungsfähig und -willig ist, der kompetent und sehr aufrichtig mit Theorie-Input umgeht, der diesen Input aber auch mündig und selbstbestimmt einordnet und in die Praxis zu transferieren versucht.

INTERESSE??? Wir suchen Kooperationspartner (möglichst Rhein-/Maingebiet) für die kommende Angewandte Markt- & Werbepsychologie! Bei Interesse einfach melden!

Themen sind vordergründig im Markt-, Werbe- und Medienbereich, gern aber auch moderne Marketingformen, wie Guerilla-Marketing, oder Aspekte der Markenführung etc.

Tipp: Die Markenpersönlichkeit und Einstellungsbildung und -änderung (in Bezug auf Werbung oder auch allgemein) sind auf größeres Interesse gestoßen. Immer ein gutes Zeichen für eine motivierte Bearbeitung eines gemeinsamen Projekts.

WIR FREUEN UNS AUF IHRE IDEEN !

Informationen zum Bachelor-Studium Wirtschaftspsychologie

26.05.2011

3. Sächsische Landesausstellung "via regia" am 21. Mai in Görlitz gestartet

Nach einer eröffnenden Pressekonferenz am 19.05.2011 vor dem Görlitzer Theater startete die Landesausstellung "via regia" am 21.05.2011 im Kaisertrutz. Die Veranstalter, Organisatoren und Mitwirkenden waren mit den ca. 2000 Besuchern am Eröffnungswochenende "sehr zufrieden", so die Projektleiterin der Landesausstellung, Bettina Probst.



Die Besucher können etwa 450 Ausstellungsobjekte bestaunen, die aus 100 verschiedenen Museen den Weg nach Görlitz fanden. Bis zum 31. Oktober 2011 sind die Exponate im Görlitzer Kaisertrutz ausgestellt, welcher seine Pforten täglich von 10 bis 18 Uhr, freitags sogar bis 21 Uhr, für Interessierte und Besucher öffnet.



Wir wünschen der Stadt viel Erfolg bei der Umsetzung der Ausstellung und den damit verbundenen Projekten. Wie bereits hier berichtet, hält die Stadt für ihre Besucher während der Landesausstellung Einiges bereit. Ein toller Service ist unter anderem das kompetente Scout-Team, welches von der Görlitzer Kulturservicegesellschaft mbH bereitgestellt wird. Knapp zwanzig Mitarbeiter der Gesellschaft sind an verschiedenen Standpunkten in Schichten im Einsatz, um Besuchern und Touristen zur Seite zu stehen, individuelle Routen zu planen und Auskünfte und Informationen aller Art rings um Görlitz und die Landesausstellung zu geben.






Große Plakate weisen auf die Ausstellung hin.





Das Scout-Team der Kulturservicegesellschaft mbH

posiert zur Pressekonferenz am 19.05.2011 während

Dr. Michael Wieler (Geschäftsführer der Kulturservice

GmbH) den Pressevertretern einige Informationen zur

Landesausstellung "via regia" gibt.

23.05.2011

Tolle Berlin-Stadtführungen für Jung und Alt nun auch für Gruppen: "Stadt im Ohr"

Die kleine aber feine Unternehmung "stadt im ohr - urban sounds to go", von Tobias Kley & Ruben Kurschat, bietet in mehreren Berliner Bezirken Stadtführungen mithilfe eines Audioguide an, die ein eigenständiges Erkunden der kleinen Nebenstraßen und das Ergründen dunkler Geheimnisse vergangener Zeiten ermöglichen.

Weitere Informationen zu stadt im ohr auf der Homepage der Unternehmung oder ihrer Facebook Page.

Es gäbe viel darüber zu erzählen und zu loben, aber schaut doch einfach selbst auf den genannten Seiten.

Viel Spaß und gebt diese Empfehlung an potentielle Berlin-Besucher weiter!

12.05.2011

Landesausstellung via regia steht Görlitz bevor

Dem ostsächsischen Städtchen Görlitz an der polnischen Grenze steht ein veranstaltungsreicher Sommer bevor. Neben Theaterfesten, dem Altstadtfest und weiteren Highlights startet in Kürze die Landesausstellung via regia in Görlitz.



Um dem erwarteten Touristenstrom Herr zu werden, wurden eigens für die Landesausstellung sog. Via-regia-Scouts geschult und vorbereitet. So steht allen Besuchern kompetentes Personal für einen interessanten und abwechslungsreichen Aufenthalt in Görlitz zur Seite.



Die Scouts unterstützen bei der Auswahl von Sehenswürdigkeiten ebenso, wie bei der Lösung kleinerer Problemchen der Besucher, beantworten Fragen zu den Denkmälern und Sights ebenso kompetent, wie sie sich auch um das Wohlbefinden aller Zielgruppen bemühen.



TCB-NK durfte die Scouts bereits im Rahmen ihres umfassenden Ausbildungsprogramms kennenlernen und war von deren Einstellung zur bevor stehenden Aufgabe, ihrem Anspruch an sich selbst und ihrer akribischen Vorbereitung bis ins Detail begeistert und beeindruckt.



Der Stadt, den Scouts und allen anderen Involvierten gilt schon jetzt mein Dank für eine ganz bestimmt einwandfreie Umsetzung!



Viel Kraft, Freude, Ausdauer, Feingefühl mit uns Touries und natürlich bestes Wetter wünsche ich Euch !!!



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Weiterführende Links:

Die offizielle Information der Stadt Görlitz zu dem Scout-Programm

Die Präsenz der Landesausstellung Sachsen via regia



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Besuch in der Oberlausitz

Nach einem mehrtägigen Aufenthalt in der Oberlausitz, einem interessanten Treffen der Interessengruppe 'Gesund & Vital' des BVMW Oberlausitz im Haus RehaSalus Oberlausitz GmbH und viel versprechenden Gesprächen mit Partnern und Mitgliedern des BVMW ist nun eine weitere Zusammenarbeit geplant.



Die Herren Rosenberg vom BVMW Oberlausitz signalisierten Interesse an einer Zusammenarbeit und tlw. auch Bedarf an Unterstützung im Zusammenhang mit bevorstehenden Veranstaltungen, Vorhaben und Trends, rings um die Tätigkeit der Regionalvertretung des Verbandes.



Weitere Entwicklungen lassen sich nach dem 11. Mittelstandstag abschätzen, welcher am 30.05.2011 in Bautzen stattfinden wird. Hier finden die Social-Web-Freunde die Veranstaltung auf Facebook.



TCB-NK ist gespannt, welche Entwicklungen sich aus diesem ersten Commitment ergeben und freut sich auf das erneute Zusammenwachsen mit Kontakten aus der alten Heimat.



Uns allen maximale Erfolge !!!



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Weiterführende Links:

BVMW Oberlausitz

RehaSalus Oberlausitz GmbH





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03.05.2011

Hinweis auf eine neue Zeit - UNAICO Sitetalk wächst!

Wer mich kennt, der weiß, dass ich gern neue Dinge ausprobiere und gern und total euphorisch mit dabei bin, wenn es darum geht, "EINER der frühen Stunde" zu sein.

Derzeit beschäftige ich mich etwas intensiver mit der neuen, kostenfreien Social Plattform SITETALK. Was für viele auf den ersten Blick aussieht, wie eines dieser liebenswerten Vertriebssysteme in denen Reihe 1 und 2 Porsche und Ferrari fahren und bereits die dritte Reihe erhebliche Probleme hat, ihre alltäglichen Kosten zu bestreiten), mausert sich mehr und mehr zu einer präsenten und nachvollziehbaren Idee, die durchaus funktionieren könnte.

Während ich vor einigen Wochen bei der Recherche fast nur einerseits sehr negative und andererseits extrem positive, eigeninitiierte Darstellungen zu Begriffen wie UNAICOSITETALK etc. fand, ist das Bild nunmehr bunter geworden, das Statement von UNAICO klarer und die allgemeine Haltung einseitiger, im Sinne von positiv-neutral.

Mit Statement meine ich das selbstbewusstere Auftreten von UNAICO, die in anderen Netzwerken und Plattformen nun nicht mehr belächelt oder gar vorverurteilt werden. Sehr laute Partner von UNAICO werben mit vielversprechenden Slogans, wie "Facebook-Killer" oder "Facebook-Nachfolger". Eine treffende und verständlichere Headline ist "Facebook zum Mitverdienen", welche auch gleich aufzeigt, wie man bei einem solchen Modell Geld verdienen kann. Tatsächlich werden bei Sitetalk die Werbeeinnahmen mit den Usern und in größerem Maß mit den Geschäftspartnern geteilt.

Insgesamt drei verschiedene Vergütungsarten gibt es im Rahmen der Geschäftspartner-Mitgliedschaft, die als Paket mit unterschiedlichen Zusatzleistungen und unterschiedlicher Anzahl von Optionsscheinen auf zukünftige Zertifikate für 149€ / 500€ / 2000€ erworben werden kann. Neben dem Verdienst kommen auf die Geschäftspartner natürlich auch die Aufgaben der Teamführung und Teambegleitung sowie das Anwerben neuer Partner und User zu. Aber selbst die kostenlos auf Sitetalk angemeldeten User profitieren von dem Modell! Sie können in der Sitetalk Mall die ohnehin schon günstigen 32 Produktlinien noch günstiger kaufen. Ein Bonussystem für die Nutzung der Plattform und das Einladen von neuen kostenlosen Usern sichert dem Einzelnen definitv unschlagbare Preise für unter anderem: Apple iPhone, Apple iPad, Sony Playstation und viele andere tolle Produkte. Weitere Angebote sind derzeit in der Entstehungsphase, so gibt es bereits Sitetalk GamesSitetalk Travel und Sitetalk SIM. Was diese separaten Portale bieten und ob das etwas für Sie ist, bitte ich jeden einzelnen selbst herauszufinden.


Für die Zusammenarbeit in einem riesigen Charity-Projekt ist UNAICO nun die Kooperation mit den Unternehmen Apple und Amazon geglückt. In Berlin wird bald unter anderem ein ehemaliger DSDS-Gewinner seinen Beitrag zum Gelingen dieses Projekts und dem Erfolg von UNAICO leisten. Insgesamt für UNAICO also ein Aushängeschild, da mit dieser Art von Testimonials und der Verortung zwischen diesen Partnern eine seriöse Positionierung vorgenommen wird. 


Um nicht der Aufzählung aller Vorteile zu verfallen und genug Raum zum eigenen Entdecken, Analysieren und Bewerten zu lassen, beende ich diesen Post und wünsche viel Spaß beim Prüfen des Angebotes und ggf. im späteren Umgang mit der Plattform Sitetalk bzw. dem dahinter stehenden Unternehmen UNAICO.


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12.04.2011

Diskussionen und weitere Updates auf www.facebook.com/TCBNK



Neben weiteren Updates sind auf der FB-Fanpage von Training, Coaching & Beratung – Norman Kaulfuß www.facebook.com/TCBNK nun auch Diskussionen zu verschiedenen Themen zu finden.


Derzeit handelt es sich um zwei Diskussionen, eine zu der neuen RTL-Sendung „Undercover Boss“ (http://bit.ly/fAwkMJ) und die andere zum Thema „FEEDBACK“ und Ihren individuellen Erfahrungen mit dieser Gesprächsart.


Ich wünsche viel Spaß beim Mitdiskutieren!

Quelle: http://bit.ly/htnNIR



15.03.2011

Robin Hood - 01 Der Mann, der Robin Hood mochte




Der Film wurde im März 2004 im Rahmen einer Belegarbeit zur Bearbeitung eines Fallbeispiels in der Vorlesung Tiefenpsychologie des Studiengangs Kommunikationspsychologie in Görlitz produziert.

Robin Hood ist der Charakter, der (oft unbewusst) versucht, Menschen in seinem Umfeld versucht näher zu kommen und sie aus vermeintlichen Abhängigkeitsbeziehungen (in denen sie den schwächeren, abhängigen Part innehaben) zu lösen. Weniger hinterfragt bleibt dabei, inwiefern sich die Personen, um die Ron Hood wirbt, in ihren derzeitigen Beziehungen überhaupt unwohl fühlen.

Die Gruppentherapeutin spricht das Phänomen offen an, als Ron Hood nicht einmal davor Halt macht, ihre Co-Therapeutin zu einem Wochenendausflug einzuladen. In Teil 1 ist zu sehen, wie sehr solche Charaktere dann die Mauer um sich hochziehen können. Teil 2 zeigt dann ein In-sich-gehen und Reflektieren von Ron, bei dem er schon zeigt, dass er Robin Hood für seine "Befreiungstaten" bewundert. Im Teil 3 nimmt Ron in einer erneuten Gruppensituation Stellung zu seinem destruktiven Verhalten in Teil 1. Symbolisch bringt er in seiner extrovertierten Selbstdarsteller-Manier einen Hut als Merkmal von Robin Hood ins Spiel. 

Robin Hood - 02 Ron denkt nach




Der Film wurde im März 2004 im Rahmen einer Belegarbeit zur Bearbeitung eines Fallbeispiels in der Vorlesung Tiefenpsychologie des Studiengangs Kommunikationspsychologie in Görlitz produziert.

Robin Hood ist der Charakter, der (oft unbewusst) versucht, Menschen in seinem Umfeld versucht näher zu kommen und sie aus vermeintlichen Abhängigkeitsbeziehungen (in denen sie den schwächeren, abhängigen Part innehaben) zu lösen. Weniger hinterfragt bleibt dabei, inwiefern sich die Personen, um die Ron Hood wirbt, in ihren derzeitigen Beziehungen überhaupt unwohl fühlen.

Die Gruppentherapeutin spricht das Phänomen offen an, als Ron Hood nicht einmal davor Halt macht, ihre Co-Therapeutin zu einem Wochenendausflug einzuladen. In Teil 1 ist zu sehen, wie sehr solche Charaktere dann die Mauer um sich hochziehen können. Teil 2 zeigt dann ein In-sich-gehen und Reflektieren von Ron, bei dem er schon zeigt, dass er Robin Hood für seine "Befreiungstaten" bewundert. Im Teil 3 nimmt Ron in einer erneuten Gruppensituation Stellung zu seinem destruktiven Verhalten in Teil 1. Symbolisch bringt er in seiner extrovertierten Selbstdarsteller-Manier einen Hut als Merkmal von Robin Hood ins Spiel.

Robin Hood - 03 Die Akzeptanz in der Gruppe




Der Film wurde im März 2004 im Rahmen einer Belegarbeit zur Bearbeitung eines Fallbeispiels in der Vorlesung Tiefenpsychologie des Studiengangs Kommunikationspsychologie in Görlitz produziert.

Robin Hood ist der Charakter, der (oft unbewusst) versucht, Menschen in seinem Umfeld versucht näher zu kommen und sie aus vermeintlichen Abhängigkeitsbeziehungen (in denen sie den schwächeren, abhängigen Part innehaben) zu lösen. Weniger hinterfragt bleibt dabei, inwiefern sich die Personen, um die Ron Hood wirbt, in ihren derzeitigen Beziehungen überhaupt unwohl fühlen.

Die Gruppentherapeutin spricht das Phänomen offen an, als Ron Hood nicht einmal davor Halt macht, ihre Co-Therapeutin zu einem Wochenendausflug einzuladen. In Teil 1 ist zu sehen, wie sehr solche Charaktere dann die Mauer um sich hochziehen können. Teil 2 zeigt dann ein In-sich-gehen und Reflektieren von Ron, bei dem er schon zeigt, dass er Robin Hood für seine "Befreiungstaten" bewundert. Im Teil 3 nimmt Ron in einer erneuten Gruppensituation Stellung zu seinem destruktiven Verhalten in Teil 1. Symbolisch bringt er in seiner extrovertierten Selbstdarsteller-Manier einen Hut als Merkmal von Robin Hood ins Spiel. 


12.03.2011

Facebook-Präsenz in Zukunft getrennt: Einmal als Profil und einmal als Fan-Page



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Auf Facebook als persönlicher Kontakt:
Facebook-Profil

Auf Facebook als Dienstleister, dessen Arbeit Ihnen gefällt:
Facebook-Seite


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08.03.2011

Keine neue Erkenntnis, aber fatal! (Psy)

Gegenstand von psych. Untersuchungen und Studien sind in nicht unerheblichem Maße Studentinnen und Studenten der westlichen Welt, insbes. aus den USA.
Der Artikel zeigt die Dimensionen dieses Phänomens und die Konsequenzen.

01.03.2011

XING-Experte - XING mit neuen Kommunikationsmöglichkeiten für geschäftliche Vernetzung

Hamburg, 1. März 2011 – Ab morgen können die über 10 Millionen XING-Mitglieder noch einfacher und schneller mit ihren Kontakten kommunizieren, sich selbst und andere über Aktivitäten, Tipps und Neuigkeiten auf dem Laufenden halten sowie Plattform-Inhalte mit ihrem Netzwerk teilen. XING erschließt damit einige im privaten Umfeld bewährte Kommunikationsmöglichkeiten auch für den beruflichen Nutzer.



„Das Potenzial von sozialen Medien ist im beruflichen Umfeld noch lange nicht ausgeschöpft. Wir stellen den XING-Mitgliedern, die bereits heute deutlich aktiver sind als die Nutzer aller anderen beruflichen Netzwerke weltweit, weitere Möglichkeiten der direkten Kommunikation zur Verfügung. Damit wird geschäftliches Netzwerken noch viel lebendiger und unmittelbarer als bisher schon“, erklärt Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der XING AG.

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22.02.2011

LAST MINUTE -- Führungskräftetraining -- 07.-09.03.2011 in Berlin

Anfang März (07.-09.03.11) findet in Berlin dieses Führungskräftetraining statt. Ziel der dreitägigen Veranstaltung ist eine Sensibilisierung der Teilnehmer/innen für die eigene Persönlichkeit und die des Anderen.
Die Unterscheidung zwischen Einstellungs- und Verhaltensebene soll den Teilnehmer/innen helfen, ihr eigenes Verhalten (nur) als Ausdrucksebene zu begreifen und sich die mglw. zugrunde liegende/n Einstellung/en bewusst zu machen. Die (Unternehmens-) Welt differenzierter wahrzunehmen, reflektierter auf Mitarbeiter und andere Mitmenschen zuzugehen und mit sich und seiner beruflichen Rolle verantwortungsbewusst umzugehen, sind Ziele dieses Seminars.
Neben den bewusst werdenden Einstellungen wird es auch um die Bedeutung und Wichtigkeit von Zielen und Werten bzw. Werthaltungen gehen.
Ein spannendes Angebot für Führungskräfte,
  • die verantwortungsbewusst mit ihrer Position umgehen,
  • die Zusammenhängen ihres Denkens und Handelns auf den Grund gehen und somit reflektierter und geklärter auftreten wollen,
  • die erlernen wollen gezielt über Einstellungsobjekte (Objekte, Personen, Situationen) nachzudenken, um sich zum Feierabend von den tausend kreisenden Gedanken (die eher Befindlichkeiten/Gefühle sind) zu befreien und (wieder) abschalten können wollen.
Führungskräftetraining für Profis - Beschreibung bei XING
Führungskräftetraining für Profis - Beschreibung bei SEMIGATOR

Auf Ihre interessierte Kontaktaufnahme freuen sich die Eheleute Andrea und Michael Tag 
von www.KPuM.de und Norman Kaulfuß!




IntelliChange: Prozesse brauchen Psychologie