03.11.2013

Nach einer Einweisung im Ullstein-Haus wird nun von der Homebase unterrichtet!

Nachdem ich nun in den vergangenen zwei Wochen von einem namhaften Bildungsanbieter im Ullstein-Haus in die Weiten der virtuellen Weiterbildung eingewiesen wurde, geht es ab der kommenden Woche aus dem heimischen Arbeitszimmer weiter.

Ullstein-Haus, Tempelhofer Hafen
Wollte ich mich doch lange sträuben und die virtuelle Lehr-/Lernform als eine zweitklassige betiteln, musste ich mich doch nun der Zeit und den Gepflogenheiten der Auftraggeber beugen. Auch wenn ich nach wie vor glaube, dass die Vermittlung von Inhalten im Softskills-Bereich schwieriger über eine virtuelle Verbindung zu realisieren ist, bedeutet das ja noch lange kein "Todesstoß" für diese moderne Verbindungs- und Zusammenarbeitsmethode, sondern vielleicht vielmehr eine neue Herausforderung für mich als Lehrender.

Zum Glück bin ich mit dem Unterrichten vom heimischen Arbeitszimmer etwas besser in der Lage, meinen Arbeitsplatz ansprechend und interessant zu gestalten. Während die Außenansicht und die Umgebung um das Ullstein-Haus sehr ansprechend waren, konnte man das von dem eigentlichen Arbeitsplatz nicht gerade sagen.

Weniger imposant: Der eigentliche Arbeitsplatz
Auch das Gespräch mit ebenfalls neuen Kollegen zeigte, dass keinem die Begeisterung über die neuen Erfahrungen ins Gesicht geschrieben steht, es perspektivisch aber eine vernünftige Entscheidung ist, sich auch für diesen Bereich der Weiterbildungsformen zu wappnen.

22.10.2013

Sehr praktisch - Praktikant gibt ersten grafischen Überblick für das kommende Seminar

Wie praktisch es doch ist, jemanden in der Praktikantenrolle an meiner Seite zu haben, darf ich gerade derzeit mal wieder erfahren. Martin Senft, junger IT-Trainer mit dem Spezialgebiet "Windows Server", unterstützt mich derzeit in Planung und Durchführung meiner Seminare, bringt dabei auch gleich meine IT-Infrastruktur ein bisschen auf Vordermann und ist mir ein guter Sparring-Partner in so ziemlich allen Fragen und Belangen, die aufkommen. 

Tolle, zu würdigende Leistung ist die an eine Fachlandkarte angelehnte Darstellung (zumindest war das die eigentliche Aufgabenstellung), die einen ersten Überblick für einen bevorstehenden zweiwöchigen "Methodik & Didaktik in der Erwachsenenbildung"-Kurs geben soll. Eine interessante Interpretation dieser Aufgabe kam dabei heraus. Ohne konkrete Angaben Urhebers nicht ganz so selbsterklärungsfähig, dadurch mysteriös und fast schon geheimnisvoll, wirkt die Darstellung auf den Betrachter. Ein tolles "Bild" für den morgigen Seminareinstieg mit der Gruppe. 

Fachlandkarte


Vielen Dank an dieser Stelle an Martin. Seine Kontaktdaten gibt es auf Anfrage bei mir. Vielleicht hat der eine oder andere von Euch auch Bedarfe in ähnlicher Richtung.

18.10.2013

Letzte Beichte Leon Eisenbergs: ADHS war nur'n Fake!



NICHT ZU FASSEN!!! 

Das im DDR-Bürger-Jargon "so aufgeweckte Kerlchen" wurde (wie uns die Neuzeit lehrte) pathologisiert, um umsatzschwächelnden Pharmakonzernen ("Ciba" in den USA und "Novartis" in Europa) auch die Möglichkeit zu geben, sich wieder auf den richtigen Kurs zu "verschreiben"!

HAMMERHART!!! Herr Eisenberg hat echt Nerven. Da räumt er für einen friedlichen letzten Schlaf tatsächlich ein, dass ADHS sooo ernst gar nicht zu nehmen sei bzw. relativiert oder vielmehr revidiert er die Zuordnung von ADHS zu den psychischen Erkrankungen - auch die Aufnahme von ADHS als Hirnstörung in das DSM ist vom Tisch, war es doch von Leon Eisenberg lange forciert ... !

Klar, lieber Leon, das gefällt uns modernen Menschen, die wir glaubten, das noch viel aufgeregtere Getue um ADHS und Kiddie-Koks (Verzeihung: Ritalin) habe wenigstens aus streng psychiatrischer Sicht ein Mindestmaß an Daseinsberechtigung ... und wieder:
Wie konnten wir nur so dumm und naiv sein!!??





15.09.2013

"Klare Sicht auf die Kulturhauptstadt 2010" war einfach ein tolles Projekt, ...

... so als spaßige Ablenkung vom Studium!

Hoffentlich heisst es nicht irgendwann: "Aus dir wär' sicher was geworden, wenn du im Studium die Veranstaltungen besucht hättest und nicht irgendwelchen Fremden die Frontscheibe geputzt hättest." Na gut, vielleicht ist ja etwas dran, aber es schien zu dieser Zeit einfach so wahnsinnig wichtig, einen (wenn auch nur sehr kleinen) Beitrag zu dem Anliegen von Görlitz beizutragen, Kulturhauptstadt Europas 2010 zu werden.

Wie bereits neulich in einem Facebook-Post gezeigt, berichtete die Sächsische Zeitung in der Görlitzer Ausgabe wie folgt darüber:

Berichterstattung der Sächsischen Zeitung über das Projekt
"Klare Sicht auf die Kulturhauptstadt Europas 2010"
Animiert durch dieses Fundstück durchforstete ich weiter die tiefe Ordnerstruktur meiner Dateiablage aus der Hochschulzeit und fand weitere interessante Fotos von unserer Tätigkeit. Da viele Bilder einfach zum Schmunzeln sind, will ich sie niemandem vorenthalten. An dieser Stelle auch noch einmal ein großes Dankeschön an alle Beteiligten, insbesondere die Mitglieder des Fördervereins Kulturhauptstadt Europas 2010, aber auch alle damalig Studierenden, für die es zweifelsfrei hart erarbeitete Vpn-Stunden waren ;-)  Ebenfalls ein großer Dank gilt Prof. Dr. Herbert Bock, der dieses Projekt erst ermöglichte.

Dienstfahrzeug der 'Crew' vom Förderverein.

Ja ja, auch die Dienstfahrzeuge haben 'Klare Sicht' verdient.

... Und natürlich auch die anderen Dienstfahrzeuge,
die ebf. 'Klare Sicht' brauchen.

Ich glaube das war das Lokalfernsehen oder der MDR.

Kampfausstattung, vieles gesponsert von einzelnen Mitglieds-
unternehmen und -unternehmern des BVMW Oberlausitz.

Für Skeptiker: Unsere Vertragsbedingungen.

Insiderwissen: Der Volvo ist die Zivilstreife
auf ostsächsischen Autobahnen.

Das gesamte Picasa-Album ist hier zu finden. Aber ob klare Sicht oder auch nicht: Görlitz wurde leider nicht Europas Kulturhauptstadt 2010, sondern Essen. Seitdem heisst es in Görlitz spöttisch:

"Wenn schon Essen, dann in Görlitz!"

So, genug mit den Erinnerungen! Jetzt heisst es neue Projekte aufreißen, und zwar im Hier und Jetzt. Einen schönen Sonntag noch.



"Blended Learning", "Virtual Classroom" oder "Lernnetz" - wie sie auch heißen, wir Trainer müssen da wohl doch ran!

Obwohl ich mich bis vor kurzem erfolgreich davor drücken konnte, auf eines dieser Aus-/Weiter-/ Bildungskonzepte 'einzusteigen', welche Trainer und Teilnehmer per Audio-/Videoübertragung verbinden, kann letztlich der Schluss nur lauten: Wir kommen ja doch nicht um die Auseinandersetzung herum! War ich doch bisher der Meinung, dass insbesondere wir Softskiller ein recht gutes Alibi haben, muss ich mich nun beugen und sagen: "Ja, ob Kommunikation, gruppendynamische Aspekte und allgemein bisher eher rollenspiellastiger Präsenz-Content lässt sich auch über die Entfernung gestalten."

Ein kürzlich zu erfüllender Auftrag in Berlin-Mitte lehrte mich: Hab' keine Angst, unterschiedliche Standorte bedeuten nicht automatisch ein 'Hinweggleiten' der Gruppe an allen brisanten, sonst gern durch physische Präsenz kontrollierten Situationen. Meine drei angehenden IT-Trainer nutzten allen Raum und alle Entfaltungsmöglichkeiten, die unsere Audio-/Videoverbindung (und vielleicht gerade auch die eigene Entscheidungsfreiheit über die Freigabe von Audio bzw. Video) bot. Sicherlich ist es in Reflexionen zu Übungen oder kurzen Rollenspielsequenzen, die man für die Gruppenmitglieder an den anderen Standorten 'vorgespielt' hat, teilweise schwierig die Sequenzen positiv und dennoch kritisch zu feedbacken. Den Ton des anderen zu treffen, ohne ihn direkt zu sehen, ist ähnlich schwierig wie etwa das Besprechen brisanter Inhalte am Telefon. Jedesmal fragt man sich, ob der andere möglicherweise bewusst die Videoübertragung ausgeschaltet hätte, bis sich herausstellt, dass es ein Versehen war und man schon wieder Schlimmeres befürchtete als der Fall war - und JA, "man" bin in diesem Fall natürlich ich, wer sonst?! 

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir müssen ran, an diese Form des 'Zusammenarbeitens'. Es mag sich in der ersten Zeit ziemlich unecht anfühlen, gerade wenn man - wie ich - auf dynamische Gruppen steht. Aber bereits in der zweiten Woche habe ich die Berührungsängste ablegen können, direkt in die Webcam geschaut und meine Teilnehmer in persona darin sehen können. (Ein schönes Schlußwort, wie ich finde.) :-)

11.09.2013

Clevere Strategien bei der Personalsuche - Grünheider Handwerksbetrieb macht's vor!


Meist sind es die Medien- und Marketing-Branche o. ä., die uns die neuen Trends in der Such-und-Find-Welt online sowie offline zeigen. Glamour, Trends, In- und Out-Listen bestimmen üblicherweise das, was wir für richtig und zeitgemäß halten. Zeitgemäß scheint schon mal die Sicht zu sein, dass es Unternehmen jeglicher Branchen immer schwerer haben, geeignetes Personal zur Besetzung ihrer Vakanzen zu finden. Posts, wie diesen hier, finden sich tausendfach im world wide web, offline titeln es nicht nur Fach- sondern mittlerweile alle Publikums- und auch die 'Ohne-Publikum-Zeitschriften' sowie diverse, in Art und Güte nicht extra betitelte Blätter:

Mau sieht's aus, mit jungen und dynamischen Mitarbeitern, 
die bereit sind ihre Seele an den künftigen Chef zu verkaufen. 

Aber auch wenn man einen fairen Deal als Arbeitgeber anstrebt, findet sich nicht in jeder Region gleich die willige Fachkraft - ob man's glaubt oder nicht: Das ist nicht nur bei den Ingenieuren und den IT-Fachkräften so. Der Fachkräftemangel wird langsam zu einem flächendeckenden Kräftemangel, zumindest in einigen, meist etwas dünner besiedelten Gebieten.

Ideenreichtum ist also nun erstmal dem Unternehmer abverlangt, der auf sich aufmerksam zu machen versucht, bevor der Herr Bewerber - so hieß es damals vor gar nicht langer Zeit - zeigen solle, dass er der am besten geeignete Bewerber für die betreffende Position sei. Mittlerweile buhlen die Unternehmen um den potenten Nachwuchs, wie hier aus der Regionalpresse hervorgeht. Aber wie soll sich das ein Handwerksbetrieb leisten können, den Inhaber oder einen Meister mit geschultem Blick zu solch für die Branche eher unüblichen Veranstaltungen zu entsenden?! In der Dienstleistungsbranche weitgehend vorstellbar, liest sich - sind wir mal ehrlich - die Kombination Handwerk und Jobmesse schon scheiße! Alternativen bieten hierbei pfiffige Handwerksbetriebe bspw. im Landkreis Oder-Spree, wie ich feststellen musste. 

Der Dachdeckermeister Raik Gronau aus Grünheide (Mark) hat einen ganz eigenen Weg eingeschlagen, um williges und fähiges Personal zu finden. An der einzigen belebt wirkenden Ampelkreuzung der Gemeinde und beim Blick auf eine gut sichtbare Fassade vom Firmensitz und Grundstück von Raik Gronau ziehen große Plakatwände die Augen des Betrachters auf sich. Zu diesen Zeiten mag man im ersten Moment denken: "Huch, welche Partei wirbt den da für sich?" Der Gedanke kommt sicher auf, da sonst fast ausschließlich politische Parteien die Unverfrorenheit besitzen auch in ländlichen Regionen so massiv (im Sinne von großflächig direkt an der Straße, nicht die herkömmlichen Werbeträger nutzend) zu werben. In der Stadt ist das Ansinnen ja klar: Sich in der Werbeflut durchsetzen wollen, aber auf dem Lande ... ziemlich fragwürdige Strategie.

ABER NEIN, keine Partei, nix da großes Politikum in kleinem Dorfe, sondern ein Handwerksbetrieb, der mit gerade verurteilter Größe der Werbeflächen nicht etwa direkt seinen Umsatz vergrößern, seine Kundenkartei erweitern oder seine Auftragsbücher noch üppiger füllen möchte, sondern schlicht und einfach gutes Personal sucht, um die ohnehin propper gefüllten Bücher abarbeiten zu können. 

"WANTED" titeln die Plakate ganz massiv, wie man sonst nur den Schlüssel, die Brieftasche, den Sinn des Lebens oder die Lebenspartnerin 'wanted' - naja, vielleicht in anderer Reihenfolge. Aber, dass sowohl Angestellte des Zimmerer-/Dachdeckerhandwerks, als auch Auszubildende in derselben Richtung ge-wanted werden, bin ich in diesem Stil nicht gewöhnt. Scheinbar kommt der als schleichend angekündigte, sich angeblich über Jahrzehnte hinziehende Prozess des demographischen Wandels nun schneller und überrumpelnder, als zunächst angenommen.

Auf diesen Bildern kann man sich einen Eindruck von den beschriebenen Werbe- bzw. Wanted-Flächen am Firmensitz machen. Ich finde, dass es sich hier um ein gelungenes Machwerk handelt. Unternehmensname/Logo/Signet auffällig inszeniert und dem untergeordnet, das aktuelle Anliegen des Unternehmers - seine Suche nach kompetenten Mitarbeitern. 

WANTED-Plakate am Firmensitz.

Wanted-Plakate am Bretterzaun und Fassade im Corporate Design.
(Wenn sich das umdreht, haben wir wahrscheinlich den Zenit des demographischen Wandels erreicht.)

Das "Wanted-Geschehen" an Grünheide's mit Abstand belebtester Ampelkreuzung stellt sich wie folgt dar: Auf einer der Seniorenresidenz vorgelagerten Freifläche halten zwei kleine KfZ-Anhänger als Werbeträger her, stützen also je ein WANTED-Plakat. 

DEAD OR ALIVE: Direkt an der Ampelkreuzung:
Vier Straßen, vier Rotphasen - clever gemacht, Herr Gronau!

Großes Lob an den Ideengeber - kommt zumindest bei mir sehr gut an!

Was nehmen wir mit? Nein, wir nehmen nicht die PKW-Anhänger mit und pflastern unsere Werbebotschaft über die von Raik Gronau! Es muss scheinbar nicht immer der qualitativ hochwertigste und viel versprechendste Stellenmarkt oder der pompöse Messestand sein - manchmal tut's auch die gute Idee bzw. die sympathische und authentische Botschaft.

Mal abgesehen davon, dass Fahrzeuganhänger bereits als Werbefläche etabliert sind, halte ich diese Mischung (Werbeziel: Personalzuwachs, Fläche: Anhänger und Aufbau für Plakat, Ort: zentral gelegenes Grundstück einer Seniorenresidenz) durchaus für eine Form des Guerilla-Marketing.

Jay C. Levinson etablierte das Guerilla-Marketing in den 80er Jahren in den USA. Dieser Ansatz eignet sich für kleine und mittlere Betriebe insbesondere wegen seines Hauptmerkmals: Es ist kostengünstig und geschieht meist an ungewöhnlichen Orten, auf nicht als Werbemittel etablierten Flächen oder zeigt sich als überraschendes Ereignis. Eine genaue Definition ist oft schwierig. Daher hier noch ein paar Beispiele:

Guerilla-Aktion mit (Saug-) Wirkung.
Das Weiß spricht für das Reinigungspersonal.
Flugblätter mit Abreiß-Zetteln können auch Guerilla sein.

Haben Sie Interesse an Virus- & Guerilla-Marketing? Melden Sie sich! Wir entwickeln einen umfassenden Ansatz oder auch nur einzelne Maßnahmen für Ihr Unternehmen! Vielleicht brauchen Sie auch nur etwas Starthilfe beim Ideen generieren ... !



05.09.2013

Inhaltlich mit "Krawallwissenschaftler" Manfred Spitzer sein ...


Im Zusammenhang mit meinem 4-wöchigen Methodik- & Didaktik-Seminar bei The Campus GmbH (einer TÜV Rheinland-Tochter) für angehende IT-Trainer stieß ich auf den sicher vielen bereits bekannten Hirnforscher und Autor Professor Dr. med. Dr. phil. Manfred Spitzer, oder genauer: Auf die recht amüsant banalisierten Ableitungen und Schlüsse, welche aufgrund unserer Hirnarchitektur und der Funktionsweise dieses 1,4 Kilogramm schweren Denkapparates zulässig sind. 

Der renommierte Mediziner und Psychiater vom Universitätsklinikum Ulm mit Gastprofessuren u. a. an der Harvard University veranschaulicht wenig entertainmentlastig jedoch anschaulich genug auf sympathische Weise das Alltagsgeschehen in unserem Kopf. Freunde von gemeinsamer Hypothesengenerierung mit dem Redner und adhoc-Erläuterungen von Experimenten und Versuchsaufbauten zur Verifizierung kommen auf ihre Kosten. 

Eines sei an dieser Stelle vorweg genommen, da es nun schon häufiger von Teilnehmern und Kollegen geäußert wurde: Über ein möglicherweise aufkommendes Gefühl von Arroganz und Überheblichkeit - so meine ich - ist der gute Mann a) vermutlich recht erhaben und b) lässt sich durch ein Fokussieren des Inhalts und der Informationen meist auch darüber hinwegsehen. 





Weitere interessante Videos von Manfred Spitzer sind in meiner Playlist Hirnforschung zu finden. Eine Liste seiner Veröffentlichungen: Literaturliste Manfred Spitzer. Die Informationen sind teilweise redundant, macht aber nix und hilft beim Behalten!



02.05.2013

Endlich Listung als KfW-Berater gelungen.

Warum auch immer das bei mir so ein großer Akt war, gelang nun endlich meine Listung als Berater in der Börse der KfW. Nun darf ich also offiziell als Gründungsberater fungieren und in Fragen im Zusammenhang mit der Existenz-/Unternehmensgründung beratend zur Seite stehen.

03.04.2013

Piconda.com - Onlineshop für Offline-Shops und mehr ...

Eine Erfolgsgeschichte, die in meiner heimatlichen Löcknitzstraße zu Grundschulzeiten begann. Schon damals wollte Stephan Böhme, CEO & Founder von Piconda.com, möglichst der Erste sein, der mit dem Fahrrad die Schule erreichte. Nun sind zwar gut 20 Jahre ins Land gegangen, aber die Willensstärke von Stephan scheint sich auszuzahlen - er ist nun einer der Ersten, der u. a. Ladenbesitzern ermöglicht die QR-Code-Technologie zu nutzen. Nämlich immer dann, wenn das Geschäft geschlossen ist und das Schaufenster zwar einen Eindruck zulässt welche Produkte in diesem Geschäft geführt werden, jedoch keinen sofortigen Kauf ermöglicht. 

Was Stephan Böhme macht, ist im weitesten Sinne die Zurverfügungstellung eines Onlineshop-Systems für Ladengeschäfte. Aufgrund der begrenzten Öffnungszeiten bleiben stundenlange Phasen, in denen dieser angemietete Raum gar nicht in der Lage ist "Geld zu verdienen". Hochwertige Textilien füllen beispielsweise die Schaufensterfront, aber wenn nicht die Möglichkeit besteht, dass man zu den Öffnungszeiten zurückkehrt, ist es schlichtweg nicht möglich diese Produkte zu erwerben. Das war wohl Webentwickler und Innovationsfinder Stephan Böhme ein Dorn im Auge: Im genannten Beispiel bietet Piconda.com dem Ladenbesitzer die Möglichkeit ein Shopsystem zu mieten, welches die Produkte im Schaufenster mit QR-Codes versieht und ein Einkaufen unabhängig von Öffnungszeiten ermöglicht. Natürlich sind auch weitere Anwendungen möglich, wie zum Beispiel eine Erweiterung von Produktwerbung auf Fahrzeugen, welche durch das Hinzufügen des QR-Codes gleich erworben werden können. Eine innovative und nennenswerte Neuerung, insbesondere für kleinere Geschäfte in belebten und vielbesuchten Städten oder Stadtteilen.

Wer Interesse an dieser Form der Vermarktung seiner Produkte hat, einfach melden. Da Piconda.com in München sitzt, macht es gerade für den nördlichen Raum Sinn erst einmal Kontakt zu mir aufzunehmen. Andernfalls einfach bei Piconda direkt melden.

30.03.2013

Erstes Quartal rum, der Jahresplan nimmt Form an!

Während sich bereits das erste Quartal des Jahres 2013 dem Ende neigt, wird langsam aber sicher klarer, welches die großen und nennenswerten Projekte in diesem Jahr sein werden, die es voranzutreiben gilt! Dass dieses Jahr mit einer stetig wachsenden Zusammenarbeit mit Roman Kähl einher geht, war klar forciert - von beiden Seiten! So fallen nun die Schärfungen der einzelnen Projekte zeitlich zusammen und neben der fareo.media starten auch die cpix.consulting und die 3D Panorama Foto durch.

Während die fareo.media weiterhin das klassische Agenturgeschäft bestreitet, wird sich die cpix.consulting nun auf das reine Beratungsgeschäft konzentrieren. Der separate Bereich 3D-Panorama-Foto vermarktet als einzelne Marke zielgruppengerechte Raumpanoramen. Als echte Neuheit begleitet nun der videogestalter.net die 3D-Panoramen bzw. erweitert er das Angebot um die Komponenten Imagefilm, Eventdokumentation und Web-Video. Deinlux, der moderne Online-Shop für Beleuchtung und LED-Leuchtmittel, läuft bereits auf Hochtouren als separates Projekt.

Alle News und Möglichkeiten der Kooperation werden über die bekannten (Social-) Kanäle verbreitet. Auch an dieser Front sind wir am Ausbau. Das wird ein tolles Jahr, das spüre ich!

fareo.media

Web: http://www.fareo.de
Facebook: http://www.facebook.com/fareo.media
Google Plus: http://gplus.to/fareo
Twitter: http://www.twitter.com/fareo_media



cpix.consulting

Web: http://www.cpix.de
Facebook: http://www.facebook.com/cpix.consulting
Google Plus: http://gplus.to/cpix
Twitter: http://www.twitter.com/cpix_cd



3D Panorama Foto

Web: http://www.3d-panorama-foto.de
Facebook: https://www.facebook.com/3dPanoramaFoto
Google Plus: http://gplus.to/3dpanorama
Twitter: http://www.twitter.com/3DPanoramaFoto

05.03.2013

JETZT HANDELN & ein Stück Berlin mitgestalten!!!

Jeder, der einen Hauptstadtbezug hat, hat es bereits mitbekommen: Es wird heiß rings um das Spreegebiet, das Nordufer wird immer stärker umkämpft, die jüngste Meldung dreht sich um den Abriss der East Side Gallery, um mit dem Bau von neuen Luxuswohnungen an dieser Stelle zu beginnen. 

Ein Stückchen Spreeufer ist ja quasi gesichert - die Holzmarkt-Genossenschaft hat es geschafft mithilfe einer Schweizer Pensionskasse das Gelände Holzmarktstraße 25 zu sichern, bis jetzt. Nun müssen jedoch finanzielle Mittel her, um das interessante Konzept für das Gelände umzusetzen. Daher ruft die Genossenschaft zum Beitritt auf, um ein Stück Berlin in der Gemeinschaft mitzugestalten. Da ein Genossenschaftsanteil einem Wert von 25.000€ entspricht, ist hier ein investitions- und gestaltungswilliges Publikum angesprochen, welches die Vorstellungen und Werte der Genossenschaft mitträgt. Hier befindet sich der Aufruf zum Beitritt zur Genossenschaft. 

Wenngleich nicht jede Privatperson ohne Vermögen angesprochen ist, findet sich vielleicht im Freundes- und Bekanntenkreis von jedem von uns die eine oder andere Person, die das wunderbare Konzept mittragen könnte. Wir "kleinen Leute" können durch einen für uns realistischeren Beitrag in beispielsweise dem Mörchenpark e.V. unsere Verbundenheit mit diesem Konzept zeigen.

Also liebe kleine und mittelgroße Investoren: Schaut Euch den Aufruf an und seht auf den Seiten der Holzmarkt e.G., was sie für tolle Ideen auf dem ehemaligen Bar25-Gelände realisieren wollen! Ihr werdet erstaunt sein und hoffentlich großes Interesse daran haben, dieses Stück Sub-Kultur mitzugestalten.


08.02.2013

Rhino - Rolling Advertising Awards 2007/2008


Für mich immer wieder faszienierend und sie lassen mich einfach nicht los ... Die Motive aus dem Rolling Advertising Award 2007/2008. Einfach geniale und im Gedächtnis bleibende Motive auf LKW-Planen mit einem 3D-Effekt aus einer bestimmten Perspektive. Absolut klasse!

Was aus dem Award geworden ist, versuche ich in diesen Tagen in Erfahrung zu bringen. Bis zu einem Update müssen erstmal die preisgekrönten Motive aus dem genannten Jahrgang herhalten. Viel Spaß beim Anschauen!


03.02.2013

Noch gut eine Stunde bis zum Superbowl 2013 in den USA !!!

In gut zwei Stunden (04.02.2013, 0.30 Uhr) beginnt das Endspiel um die Meisterschaft zwischen der National Football League (NFL) und der American Football League (AFC). Der diesjährige Superbowl wird in 'The Big Beamer', dem Mercedes-Benz Superdome, in New Orleans (Louisiana) ausgetragen. Bezogen auf das Konsumverhalten der Amerikaner gleicht dieses Event dem jährlichen Thanksgiving am vierten Donnerstag im November. Die Liveübertragungen werden von Millionen von Amerikanern an den TV-Geräten verfolgt, weltweit liegen die Quoten sogar bei ca. 800 Millionen Zuschauern.

Warum ist der Superbowl für mich so interessant? Dieses Ereignis ist das El Dorado für neue aufsehenerregende Werbespots der großen Marken, oft provokant, selbstbewusst und eben irgendwie amerikanisch. Während des diesjährigen Endspiels zwischen den San Francisco 49ers und den Baltimore Ravens werden 30 Sekunden Werbung circa 3,8 Mio. $ (ca. 2,8 Mio. €) kosten. Da ist es durchaus nachvollziehbar, dass die großen Marken sich alle Mühe geben, um sich möglichst präzise und treffsicher darzustellen. Seit Jahrzehnten ist der Superbowl also ein Mekka für tolle, neue Werbespots. Um kein allzu willkürliches Sammelsurium an Spots darzubieten, führe ich hier die drei großen deutschen Autohersteller (VW, Audi, Mercedes-Benz) auf, die sich dort mit ihren neuen Spots präsentieren. Pro Marke wird nur ein Spot gezeigt, teilweise gibt es jedoch mehrere.


Volkswagen setzt auf Happiness mit dem Spot "Happy People"



Audi zeigt mit "Buddies" einen Sechzigsekünder, in dem ein schüchterner, junger Mann auf dem Weg zum Abschlussball durch Papa's Audi S6 an Selbstbewusstsein gewinnt ...



Mercedes will in dem neuen Spot "Soul" mittels bekannter Satansfigur einem jungen Mann die Seele im Tausch gegen das neue CLA-Modell abnehmen.


(Video-Links und einige Informationen von http://www.spiegel.de/auto/aktuell/die-fernsehspots-der-autohersteller-fuer-den-47-superbowl-a-881017.html)

Auch viele weitere internationale Marken präsentieren sich mit ihren Spots zum Superbowl, einen Überblick bekommt man zum Beispiel hier. Na dann: So mögen die Spiele beginnen...!



05.01.2013

2013 - Neues Jahr, neues Glück!



Nach dem ganzen Feiertagstrubel beginnt nun ein neues Jahr ... Wer hätte das gedacht?! Haben wir doch bis zum Ende des Jahres 2012 noch alle geglaubt, die Welt würde untergehen. ;-)

Neues privates Glück und jede Menge lukrative, berufliche Optionen begleiten diesen Jahresstart für mich. Die neue Liebe gibt viel Kraft auch beruflich am Ball zu bleiben bzw. 'weiter' durchzustarten. Insbesondere die Zusammenarbeit mit dem alten Bosch-Trainerkollegen, Gerhard Karl, und eine (von mir forcierte) vertiefte Zusammenarbeit mit LMI in Ostsachsen sind an dieser Stelle nennenswerte und aussichtsreiche Projekte. Nicht zu vergessen ist darüber hinaus die basistreue Zusammenarbeit mit der gaetan-data gGmbH im Rahmen der vertieften Berufsorientierung an Berliner Schulen, einem langjährigen, etablierten Partner auf dem Berliner Bildungsmarkt.

Allen weiteren Partnern und Mitstreitern wünsche ich für das kommende Geschäftsjahr maximale Erfolge, viel Kraft und Elan um ihren Zielen etwas näher zu kommen und natürlich auch einen angemessenen Ausgleich (Stichwort: Work-Life-Balance). Gehen wir es an!